Millionen von Menschen wurden durch Kriege aus ihrem Zuhause vertrieben

Dies ist die dringendste Geschichte unserer Zeit

Barbara Stöckl, Journalistin

Ich weiß seinen Namen nicht mehr. Aber ich habe seine Worte noch ganz genau im Kopf und im Herzen…

Erinnerungen von Frau Margit Fischer

Ich unterstütze aus voller Überzeugung die UNHCR-Projekte zum Weltflüchtlingstag. Ich selbst habe das Schicksal eines Flüchtlings nicht bewusst erlebt oder erlitten …

Andreas & Gurdeeps Geschichte

Gurdeep und ich sind „Tandempartnerinnen“ und haben uns durch das Caritas Begegnungsprojekt Neuland kennengelernt…

Yenga, Aziz und St. Gallen

Wenn ich spätabends von einer Lesung in die WG zurückkam, sass Yenga oft noch an unserem Tisch…

Sahel Zarinfard, Journalistin

Er sagt, er hat keine Hoffnung mehr – und meint damit seine Zukunft. Seine Stimme bricht, wenn er von seinem Zuhause in Afghanistan spricht …

Auf der Flucht ins Paradies

In Mai Aini traf ich die fünfzehnjährige Yordanos. Ohne ihre Eltern war sie eineinhalb Jahre zuvor geflohen …

Annikas österreichisch-afghanische Familie

Darf ich vorstellen, hier ein Teil meiner afghanisch-österreichischen Familie…

Keine Sicherheit für «Nebay»

Mein Name ist «Nebay» und ich verstecke mich derzeit in Karthum, da ich Angst vor weiteren Entführungen habe…

Benno Fürmann im Südsudan

2012 habe ich mit der UNO-Flüchtlingshilfe verschiedene Flüchtlingslager im Südsudan besucht. Dort habe ich wahnsinnig beeindruckende Menschen kennen gelernt …

Roman Benkovic – “Zuhause” kann überall sein

Mein Vater hat uns in einen der letzten Busse gebracht, die aus dem belagerten und bombardierten Sarajevo herausfuhren. Danach war Flucht fast nicht mehr möglich, bis 1995, als der Krieg vorbei war. Eigentlich wollten wir nicht flüchten …

Marlena König – “Beng Paradise”

Es hat gefühlte 40 Grad im Schatten – vom Parkplatz aus sehe ich ein Ding das aussieht wie eine überdachte Bushaltestelle …

Laschas Reise endet zu Hause

6. Februar 2014, ein eiskalter Donnerstagabend. Lascha wartet im Asylheim in Frauenfeld. Er wartet auf den Tag, an dem er nach Hause muss…

Shokat Ali – wie ich ein zweites Mal auf die Welt kam

Als ich mein Zuhause verließ und mich von meiner Familie verabschiedete, war mir klar: Ich werde sie nie wieder sehen, nie nach Afghanistan zurückkehren …

Veronica Handl: Wie meine Geschichte meine Arbeit mit Flüchtlingen prägte

Kurz nachdem ich mein Kunststudium beendete und eines Tages nach Hause kam, überraschten mich drei schwer bewaffnete Männer …

“Mein Leben in Österreich” – Turkmann

Ich denke, ich bin ein guter Fußballspieler. Das afghanische Fußballteam ist leider nicht sehr stark, weshalb das Team nie bei einer Weltmeisterschaft mitspielt …

Gold für Habib

Ich heiße Habib und bin 20 Jahre alt. Vor meiner Flucht nach Österreich habe ich im Iran gelebt, wo ich auch geboren und aufgewachsen bin…

Zwei Familien für Mojtaba

Ich war überglücklich, als ich meine Patenfamilie kennengelernt habe. Und dieses Glück begleitet mich immer noch …

Mit Fotos die Grenze öffnen

«Ssst!», pfeift es plötzlich neben mir auf der Hauptstrasse von Lampedusa…

Endlich raus aus der DDR

…bis ich vor dem ersten Grenzzaun stand. Als ich ihn berührte, bekam ich einen Stromschlag. Ich begann zu graben, um unter dem Zaun hindurch zu schlüpfen und stieß schon bald auf Beton…

Flucht über die Botschaft in Prag

….24 Stunden für den schlimmsten Abschied meines Lebens…

„Mein Traum ist eine Dokumentation über Flüchtlingslager zu machen“, Abdullahi, 26

Abdullahi ist einer der Flüchtlinge in Dadaab. Der 26-Jährige lebt nun schon seit 23 Jahren hier …

Hoffnung, die aus Trümmern wächst

Ich stand am Strand am Rande von Tripoli, der zweitgrössten Stadt des Libanon. Neugierig kamen diese beiden Jungen auf mich zu und stellten sich mir auf überraschende Weise vor…

Rahmo Aden, Kenia

Fast mein ganzes Leben habe ich im Flüchtlingslager Dadaab verbracht …

Markus erzählt Joys Geschichte

Unser Patenkind Joy ist ein Wunderkind. Nachdem sie als Minderjährige ganz alleine nach Österreich flüchten musste, …

“Wir sind ein Dream-Team”

“Wir sind ein Dream-Team, weil wir uns ohne Worte verstehen, weil wir uns trotz der unterschiedlichen Kulturen akzeptieren so wie wir sind und uns gegenseitig unterstützen.”

Adin, ehemaliger Flüchtling aus Bosnien und Herzegowina

Im Sommer 1992 kamen meine Familie und ich in einem überfüllten Zug direkt aus einem serbischen Flüchtlingslager nach Österreich…

Eine kaum zu überwindende Mauer

Über ein Jahr haben meine Kollegin Kim Rigauer und ich den Somalier Jehlani Ahmadi und seine Familie mit der Kamera begleitet. Er lebte als anerkannter Flüchtling in Augsburg und versuchte seine Familie nachzuholen…

“Mein Leben in Österreich” – Sahidul Mollik

Da meine Familie nicht bei mir sein kann, habe ich ein Foto von dieser Vogelfamilie in der Wiese gemacht. Vater, Mutter, und meine drei Brüder …

Jede Familie, die durch Krieg zerrissen wird, ist eine zu viel

Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit mit Flüchtlingen UNHCR.org