Millionen von Menschen wurden durch Kriege aus ihrem Zuhause vertrieben

Dies ist die dringendste Geschichte unserer Zeit

Erinnerungen von Frau Margit Fischer

Ich unterstütze aus voller Überzeugung die UNHCR-Projekte zum Weltflüchtlingstag. Ich selbst habe das Schicksal eines Flüchtlings nicht bewusst erlebt oder erlitten …

Barbara Stöckl, Journalistin

Ich weiß seinen Namen nicht mehr. Aber ich habe seine Worte noch ganz genau im Kopf und im Herzen…

“Mein Leben in Österreich” – Turkmann

Ich denke, ich bin ein guter Fußballspieler. Das afghanische Fußballteam ist leider nicht sehr stark, weshalb das Team nie bei einer Weltmeisterschaft mitspielt …

Abdulkarim Mustafa’s Flucht mit seinem Sohn Suhaib

Ich heisse Abdulkarim Mustafa, bin 33 Jahre alt, verheiratet, zwei Töchter und ein Sohn. Wir kommen aus al-Hajar al-Aswad, einem Vorort im Süden von Damaskus…

Soma – Damals und heute

Die aktuelle Lage in Kirkuk lässt Erinnerungen, enttäuschte Erwartungen und Ängste aus längst vergangenen Zeiten hochkommen …

Eine kaum zu überwindende Mauer

Über ein Jahr haben meine Kollegin Kim Rigauer und ich den Somalier Jehlani Ahmadi und seine Familie mit der Kamera begleitet. Er lebte als anerkannter Flüchtling in Augsburg und versuchte seine Familie nachzuholen…

“Mein Leben in Österreich” – Sharukh

Der Weg bis hierher nach Österreich ist wie ein Traum für mich. Wie ein Film. Ein Horrorfilm …

Adin, ehemaliger Flüchtling aus Bosnien und Herzegowina

Im Sommer 1992 kamen meine Familie und ich in einem überfüllten Zug direkt aus einem serbischen Flüchtlingslager nach Österreich…

Gespaltene Familie

Zweimal musste ich meine Heimat aufgeben. Beim ersten mal war ich erst vier Jahre alt und konnte nicht einschätzen, was geschah…

"Die Bilder glichen ein wenig denen aus Flüchtlingslagern in Krisengebieten, nicht aber dem was man in einem sonst so aufgeräumten Land wie unserem gewohnt ist."

Mitten in Kreuzberg, einem multikulturellen Kiez in Berlin stand auf einmal auf dem Oranienplatz eine Zeltstadt …

Birgit Einzenberger – Begegnung mit einer inspirierenden Freundin und Kollegin

Im Rahmen eines Einsatzes für syrische Flüchtlinge mit UNHCR in Jordanien habe ich Hanifa, eine besonders energiegeladene Kollegin und Mutter kennengelernt …

Doris Fiala: “Der Phantomschmerz bleibt”

Mein Schwiegervater verlor im 2. Weltkrieg die ganze Familie in Auschwitz…

Gold für Habib

Ich heiße Habib und bin 20 Jahre alt. Vor meiner Flucht nach Österreich habe ich im Iran gelebt, wo ich auch geboren und aufgewachsen bin…

Birgit und Alina

Dass Alina bei „Neuland“ meine Tandem-Partnerin geworden ist, ist für mich ein Glücksfall. Innerhalb weniger Wochen habe ich durch sie viel gelernt, inhaltlich und menschlich. Dadurch ist mir bewusst geworden, dass Informationen, wenn man sie von jemandem persönlich bekommt, einfach anders sind …

„Gegenüber von China”

Anne Hahn über ihren gescheiterten Fluchtversuch aus der DDR.

Mischa G. Hendel – “Diskofieber”

Als Sozialbetreuer für Flüchtlinge im Erstaufnahmezentrum Ost (Traiskirchen) plante ich oft Ausflüge mit jugendlichen Flüchtlingen …

Marlena König – “Beng Paradise”

Es hat gefühlte 40 Grad im Schatten – vom Parkplatz aus sehe ich ein Ding das aussieht wie eine überdachte Bushaltestelle …

Rot für den Schmerz, grün für die Hoffnung

Das Bild habe ich aufbewahrt. Es stammt von einem Flüchtling aus Honduras…

Rahmo Aden, Kenia

Fast mein ganzes Leben habe ich im Flüchtlingslager Dadaab verbracht …

Freude gemeinsam erleben

Hartmut Baust über seine Erlebnisse als ehrenamtlicher Vormund eines minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingsjungen aus Afghanistan.

Pjeters Geschichte

Ich hatte schon vorher vieles über Frau Bock gehört, jedoch habe ich dann mit eigenen Augen gesehen, was sie alles zu gute der Flüchtlinge macht …

Mit Fotos die Grenze öffnen

«Ssst!», pfeift es plötzlich neben mir auf der Hauptstrasse von Lampedusa…

Benno Fürmann im Südsudan

2012 habe ich mit der UNO-Flüchtlingshilfe verschiedene Flüchtlingslager im Südsudan besucht. Dort habe ich wahnsinnig beeindruckende Menschen kennen gelernt …

Dieses Grosny hatte ich nicht erwartet. Es sah aus wie ein blühendes, pastellfarbenes Saint Tropez der 1960er-Jahre, nur mit schwarzen, russischen Limousinen statt bunten, englischen Sportflitzern.

Neben diese Postkarten-Idylle legte Magomed später die Aufnahmen eines devastierten Grosny, mit leeren Straßen, zusammen gefallenen Häusern…

Laschas Reise endet zu Hause

6. Februar 2014, ein eiskalter Donnerstagabend. Lascha wartet im Asylheim in Frauenfeld. Er wartet auf den Tag, an dem er nach Hause muss…

Jede Familie, die durch Krieg zerrissen wird, ist eine zu viel

Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit mit Flüchtlingen UNHCR.org